Haus der Marken vs. Markenhaus

Marty Neumeier ist ein smarty-pants Marketing / Werbung Kerl. Er hat viel getan und viele tolle Sachen in mehreren Must-Read-Büchern geteilt. Eines dieser Must-Read-Bücher ist ZAG: Die Strategie Nummer eins der Hochleistungsmarken (2006). Darin teilt Marty dauerhafte Ratschläge zum strategischen Wachstum einer Marke.

Wie wir Vermarkter wissen, spüren die meisten Unternehmen den Druck, den Umsatz durch die Einführung von Markenerweiterungen und Markennachbarschaften zu steigern. Und nachdem einige Markenerweiterungen und Markennachbarschaften eingeführt wurden, müssen Vermarkter ein Markenportfolio verwalten. Hier hat Marty mir geholfen, die Strategie des Markenportfoliomanagements besser zu verstehen.

Marty erklärt…

„Es gibt zwei Hauptmodelle für die Organisation von Markenportfolios. Das erste ist ein HOUSE OF BRANDS, dh ein Unternehmen, das eine Reihe separater Markennamen vermarktet (Procter & Gamble). Das zweite Modell ist ein MARKENHAUS, was bedeutet, dass das Unternehmen selbst die Marke ist und seine Produkte oder Dienstleistungen Teilmengen der Hauptmarke (Hewlett-Packard) sind.“

„Der Vorteil eines House of Brands ist, dass jede Marke frei ist, ihre Kämpfe zu ihren eigenen Bedingungen zu führen, frei von der Bedeutung der Muttermarke.“

„Der Vorteil eines Markenhauses ist, dass alle Produkte und Dienstleistungen das gleiche Budget, den gleichen Kunden und die gleiche Marktposition teilen können.“

Marty ist in der Tat ein Smarty-pants Marketing / Werbung Kerl, eh?

Marty Neumeier ist ein smarty-pants Marketing / Werbung Kerl. Er hat viel getan und viele tolle Sachen in mehreren Must-Read-Büchern geteilt. Eines dieser Must-Read-Bücher ist ZAG: Die Strategie Nummer eins der Hochleistungsmarken (2006). Darin teilt Marty dauerhafte Ratschläge zum strategischen Wachstum einer Marke. Wie wir Vermarkter wissen, spüren die meisten Unternehmen den Druck, den Umsatz…

Marty Neumeier ist ein smarty-pants Marketing / Werbung Kerl. Er hat viel getan und viele tolle Sachen in mehreren Must-Read-Büchern geteilt. Eines dieser Must-Read-Bücher ist ZAG: Die Strategie Nummer eins der Hochleistungsmarken (2006). Darin teilt Marty dauerhafte Ratschläge zum strategischen Wachstum einer Marke. Wie wir Vermarkter wissen, spüren die meisten Unternehmen den Druck, den Umsatz…

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